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Weiterbildung am Ciclovia Alpe Adria Radweg

Andrea Grundner | 23. August 2017

Als quasi "alte Hasen" im Bereich Radtourismusmarketing gehört es natürlich auch dazu, selbst die Radwege im eigenen Wirkungsfeld kennenzulernen. Nachdem wir den Drauradweg schon wie unsere "Westentasche" kennen, ging es diesmal auf dem Ciclovia Alpe Adria Radweg auf zwei Rädern dahin.

Gestartet sind wir in Tarvis, damit wir gleich von Beginn unserer Radtour an italienische Luft einatmen konnten. Von hier weg ist der Radweg perfekt ausgeschildert und führt durch das Grüne, abseits der Straße. Meist bergab, durch kleine Tunnel der Pontebbana geht es gemütlich in Richtung Süden. Unterwegs begrüßen den Radfahrer alte Bahnhäuser, wo sich uns die Frage gestellt hat, warum diese nicht als Kiosk, Restaurant oder Infopoint für die unzähligen Radfahrer adaptiert werden. Und es waren wirklich unzählige Radfahrer unterwegs. Immer wieder wurden wir oder haben wir überholt. Der Radboom auf der Radroute des Jahres 2015 ist ganz klar zu spüren.

Nach etwa 35 Radkilometern und Wow-Erlebnissen am laufenden Band, gönnten wir uns in Pontebba einen köstlichen Cappuccino. Mit der Sonne im Gesicht hatten wir fast darauf vergessen, dass dieser Tag eigentlich ein Arbeitstag ist. Mit Koffein im Blut ging es dann weiter nach Resiutta, vorbei am aufgelassenen Bahnhof in Chiusaforte, der heute einen netten Rastplatz mit Verpflegung beherbergt. Da sich auch bei uns langsam der Hunger meldete wurde in Resiutta Mittagspause gemacht. Diese Idee hatten auch viele andere Radfahrer, vor allem auch deshalb, weil auf diesem Streckenabschnitt kaum Gastronomie anzutreffen ist. So mussten wir relativ lange warten bis Hunger und Durst gestillt wurden.

Frisch gestärkt ging es dann weiter durch Carnia, bis nach Venzone. Venzone ist ein entzückendes Städtchen mit großer Geschichte und vielen Lavendel-Geschäften. Überall in der lebendigen Fußgängerzone verströmt die zartlila Pflanze ihren Duft. Hier machten wir nochmals kurz Rast bevor es weiter zum Bahnhof ging um mit dem MICOTRA die Heimreise anzutreten. Als wir den völlig überfüllten Bahnsteig sahen, wurde uns etwas mulmig, ob wir mit unseren Rädern denn noch Platz im Zug finden würden. Aber: Zum Glück ist alles gut gegangen und wir sind unversehrt wieder an unserem Ausgangsort angekommen.

Kurzum: Eine Tagestour die wir mit voller Überzeugen weiterempfehlen können!

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